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Sport und Allergien

Leider ist die für viele schönste Zeit des Jahres, der Frühling und Sommer auch die schlimmste Zeit, nämlich dann, wenn man unter Heuschnupfen oder anderen Allergien leidet. Auch Allergien sind heutzutage eine echte Volkskrankheit.

Trampolinspringen drinnen

Es gibt Situationen, da möchte man als Allergiker einfach nicht im Freien trainieren. Aber auch Allergikern tut Bewegung richtig gut. Er stärkt Herz und Atemwege und macht sie insgesamt widerstandsfähiger. Ein Ikon-Trampolin unterstützt Sie dabei drinnen oder draußen und kann nach einer Untersuchung des amerikanischen National Institute of Health kann regelmäßige sportliche Betätigung allergische Reaktionen wie z.B. Asthma deutlich reduzieren. Das gilt selbst für Belastungsasthma. Dieses tritt auf, wenn die Lungenschleimhaut austrocknet, etwa durch kalte Luft oder eben eine höhere Atemfrequenz bei Anstrengung. – mit einem platzsparenden und leisen Trampolin ist das überhaupt kein Problem.  

Die fünf goldenen Sportregeln für Allergiker

So macht das Trampolin-Workout auch bei Heuschnupfen und Co. Spaß:

  1. Brechen Sie keine Rekorde. Lassen Sie es als Heuschnupfenpatient im Frühjahr und Sommer eher langsam angehen. Leichte Bewegung ist wunderbar, Rekorde sollten Sie jetzt nicht brechen.
  2. Drinnen oder draußen. Ihr Trampolin ist leicht und flexibel, nützen Sie das aus! Wenn Sie auf Hausstaubmilben allergisch sind, verlegen Sie Ihr Training in den Garten, wenn Sie Pollen nicht vertragen, sporteln Sie drinnen.
  3. Stadt oder Land - achten Sie auf die Tageszeit. Auch die Tageszeit spielt eine wichtige Rolle für die Pollenbelastung – und zwar abhängig davon, ob Sie auf dem Land wohnen oder in der Stadt. Auf dem Land ist die Pollenbelastung abends geringer, in der Stadt morgens.
  4. Atmen Sie eher durch die Nase, sie filtert die ersten Allergene jetzt schon aus.
  5. Nasentropfen oder frei verkäufliche Antiallergika können Wunder wirken und Ihre Beschwerden deutlich lindern. Nehmen Sie sie rechtzeitig vor dem Training ein. Wenn Sie stärkere Medikamente wie z.B. Asthmasprays benötogen, sollten Sie das Training mit Ihrem Arzt abstimmen. Und das Spray für den Fall der Fälle natürlich griffbereit halten.
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