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Diabetes und seine Folgen

Auch Diabetes ist auf dem „besten“ Weg zur Volkskrankheit, besonders der häufige Typ 2, an dem 90 % der Diabetiker in Deutschland leiden. Diabetes ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die auch noch schlimmer Folgeerkrankungen nach sich ziehen kann. Dazu gehören Bluthochdruck, Augenerkrankungen, Herzinfarkt und Schlaganfall. Früher als „Altersdiabetes“ bekannt trifft er heute alle Altersklassen und hat auch bei Kindern und Jugendlichen große Zuwachsraten. Das muss aber nicht sein, denn Diabetes Mellitus wird neben genetischen Faktoren vor allem von einem ungesunden Lebenswandel verursacht, in erster Linie von Übergewicht und Bewegungsmangel. Leider verursacht das eine oft das andere. Wer zu schwer ist, dem fällt regelmäßige Bewegung schwer. Bewegungsmangel aber führt zu noch mehr Übergewicht, der Teufelskreis beginnt. Durchbrechen Sie ihn, indem Sie mit einem maßvollen gelenkschonenden Training beginnen, am besten auf dem Trampolin.

Der Diabetes-Ratgeber weiß

„Ein Mangel an Bewegung ist eine der Hauptursachen für einen Typ-2-Diabetes. Entsprechend wichtig ist es für Patienten mit diesem Diabetestyp, sich ausreichend zu bewegen. Körperliche Aktivität senkt nicht nur akut den Blutzuckerspiegel, sie verbessert auch die Insulinempfindlichkeit der Zellen. Da dieser Effekt nach rund 48 Stunden wieder nachlässt, ist regelmäßiges Training wichtig, um den Blutzuckerlangzeitwert HbA1c zu senken.“ (Quelle: diabetes-ratgeber.net)

Maßvolles Training auf dem Trampolin

Diabetiker können und sollen auf dem Trampolin trainieren, allerdings müssen Sie auf einige Dinge besonders achten. Zunächst sollten Sie mit ihrem Arzt abklären, wie intensiv sie sich sportlich betätigen dürfen. Außerdem sollten Sie eher sanft und nachhaltig trainieren, da intensives Training den Blutzuckerspiegel erhöht und einer Retinopathie (Netzhauterkrankung) und Nervenschädigung in den Füßen Vorschub leisten kann. Aber keine Angst, die Vorteile der Trainings überwiegen den Gefahren bei Weitem!

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